ich hatte diese woche erwähnt, dass es mir reicht mit neuigkeiten in diesem jahr. mein neuigkeitsaufnahmekontingent ist erschöpft. der frühling ist mir aufregung genug, es ist schön, wie er sich immer mal wieder zeigt und dann wieder verschwindet.
ansonsten möchte ich nichts mehr wissen und hören und dann schlägt mich ein telefonat gestern total aus der bahn. ich muss
bonni zustimmen: wie kostbar doch das leben ist. und wir halten uns an solchen nebensächlichkeiten auf wie job, wohnung oder keine ahnung. es ist alles nichts wert, wenn man keine freunde hat, keine hoffnung, keine liebe und kein lachen im herz. und irgendwie glaube ich, es stimmt wirklich: es gibt zeiten, da fällt man zurück auf sich selbst und auf gott, und wenn es ruhig wird, dann bleiben
glaube, liebe, hoffnung.
ich fahre schon wieder ans meer, und ich fürchte, ich flüchte vor mir selbst, aber zum glück geht man ja mit sich selbst überall mit hin. und ich glaube fest daran, dass das herz lautere geräusche macht als die wellen des meeres.
i will listen to me and the sea.
bleibt behütet über die osterfeiertage, schätzt die kleinen momente (
das glück liegt im alltag versteckt) und umarmt euch lieber einmal zu oft als zu wenig! das kann so gar nicht schaden.
auch der herbst hat was - 1. Apr, 11:17