Montag, 1. Februar 2010

breakable



ingrid michaelson

Sonntag, 31. Januar 2010

sonnensonntag

nach einem bisher lustigen wochenende kommt heute das beste: rodeln gehen! ich freue mich schon den ganzen winter, hatte angst, dass es nicht mehr klappt und hoffe jetzt, dass noch genügend schnee liegt. wenn nicht, rolle ich einfach den berg herunter - wie früher, als kind.



heute abend werde ich dann auch die weihnachtsdeko verstauen und meine wohnung auf den frühling vorbereiten, zumindest farblich. dann gibt es anstelle von rot und orange meine persönlichen frühlingsfarben: rosé, hellgrün, türkis und weiß.

Donnerstag, 28. Januar 2010

blaubeerlinsen

heute habe ich die sonne erblickt. für ein paar minuten und gefühlte stunden, aber auf dem nachhauseweg schob sich mir schon der nächste schneesturm in den nacken. nichts zu jammern, wenigstens der winter ist hinten und vorne komplett.



wem es zu kalt ist, sollte viele lichter anmachen, die scheinen bis ins herz. oder heißen kakao trinken, das hilft immer. oder linsensuppe essen, die koche ich gerade. oma wäre stolz auf mich. die blaubeersuppe hat ihren dienst allerdings auch getan und tat doppelt gut, weil sie aus schweden kommt.

Mittwoch, 27. Januar 2010

icy days

seit einer woche bin ich tapfere bvg-nutzerin, alles inklusive: warten an der bushaltestelle, den bus um eine minute verpassen, stehen müssen und die schwere tasche schleppen, hustende opas nebenan. das schöne: zeit zum lesen und denken, zum aus dem fenster und den menschen in die augen schauen.
ich freue mich an den kleinen dingen, wo das leben gerade so frostig ist. eisblumen zum beispiel.







sind sie nicht wunderschön?

Montag, 25. Januar 2010

ratlos

ich weiß nicht mehr, was ich anziehen soll. ich trage schon mehrere schichten und alles aus wolle. es ist definitiv zu kalt!

Sonntag, 24. Januar 2010

geerdet werden

nach einem wochenende in der pampa bin ich ein halbwegs neuer mensch. immer noch müde und ruhebedürftiger als sonst, aber von einem schönen winterspaziergang erfüllt und den gesprächen mit menschen, die ich viel zu selten sehe. dazu eine knoll'sche predigt mit tiefgang. da das youngsta-wochenende diesmal total entspannt war, konnte ich mich darauf besinnen, dass das leben nicht nur furchtbar ist. ich habe nachgedacht, worüber ich mich im januar gefreut habe, und das sind so einige dinge:



late christmas presents (und was für welche.. schöne!)



frühstück mit den besten stralauerinnen der welt



daisy, sibirische temperaturen und mal ein richtiger winter

dazu kommen:
anrufe
ehrliche worte
ein eishockey-spiel
postkarten aus dänemark und der schweiz
und noch so viel, das ich viel zu schnell vergesse

Freitag, 22. Januar 2010

endlich

Ich frage mich, wie das sein kann, dass alles, was für ein Jahr reichen würde, in Woche drei des neuen Jahres passiert. Ich hatte eigentlich geplant, mich mit einer Tasse Tee in der Hand so langsam vom alten zu verabschieden, das neue Jahr von Weitem zu betrachten und langsam auf mich zukommen zu lassen.
Man sollte doch nicht soviel planen, innerlich. Aber vertrauen. Das mach' ich jetzt mal: darauf, dass vieles gut und alles besser wird.
Und endlich: Das Wochenende ist da. It was an awful week.

Mittwoch, 20. Januar 2010

ich stelle fest:

  • tee tröstet mehr als kaffee
  • es ist schön, freunde zu haben
  • auch ein anrufbeantworter ist ein kommunikationsmittel
  • der frühling kann noch warten, nur ein bisschen
  • zuviel arbeit schüttet gefühle zu
  • es bleibt nicht immer so

Zitat

Wir können vor lauter Angst nicht auf Zehenspitzen durchs Leben schleichen

Musik


Sophie Hunger
The Danger Of Light

Brandenburgische Wörter

(1) kaupeln (2) Plins (3) wa (4) lutschen (mit langem u) (5) nich (6) luntschen (7) tikschen (8) nüscht (9) zutschen (10) rückzu (11) schlurfen (12) schnurpsen

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