jetzt reicht es
erst kommt der frühling nicht aus dem knick und jetzt hat freund auch noch eine lebensmittelvergiftung. und die hat er sich wahrscheinlich von dem einen makrelensushiröllchen geholt, das er von meinem teller genascht hat. er hat sich also heldenhaft vor mich geworfen, damit ich nicht leiden muss. und jetzt werfe ich mich heldenhaft in die krankenschwester- und teekocherrolle, damit er nicht soviel leiden muss. aber ich hätte es wissen müssen.
die woche fing damit an, dass am montag mein auto während der fahrt ausging. einfach so (dachte ich). einmal, zweimal und dann ein drittes mal. ich war kurz vor der stadtautobahnauffahrt und hatte angst, einen kilometerlangen stau zu verursachen, wenn ich liegen bleibe. also hab ich mein auto auf einen parkplatz gerollt, das blinkende batteriezeichen angestarrt, verzweifelt den freund angerufen und mich entschieden, mit dem bus nach hause zu fahren. gut, ich gebe zu, dass das nicht die kürzeste verbindung war. aber als ich nach anderthalb stunden zu hause ankam, war ich doch ein bisschen fertig mit der welt. am abend sind der freund und ich dann wieder zum auto gefahren (mit dem zweiten auto). als erstes entdecke ich einen schönen strafzettel an der frontscheibe, super. dann setzt sich der freund ans steuer, ich verängst, dass nichts funktioniert und - wir fahren los. einmal um den block, und auch noch eine zweite runde. auto fährt. es gibt jetzt folgende möglichkeiten:
1. ich kann nicht auto fahren
2. ich kann nicht mit absatzschuhen autofahren
3. ich bin durch ein magnetfeld gefahren, welches die autobatterie spontan entladen hat
4. ich kann nicht auto fahren
das schlimmste sind jetzt die nicht frauen-auto-fahr-witze, die ich mir in zukunft anhören muss, sondern dass die reale gefahr besteht, dass der freund nie wieder sushi ist. das kennen wir ja.
die woche fing damit an, dass am montag mein auto während der fahrt ausging. einfach so (dachte ich). einmal, zweimal und dann ein drittes mal. ich war kurz vor der stadtautobahnauffahrt und hatte angst, einen kilometerlangen stau zu verursachen, wenn ich liegen bleibe. also hab ich mein auto auf einen parkplatz gerollt, das blinkende batteriezeichen angestarrt, verzweifelt den freund angerufen und mich entschieden, mit dem bus nach hause zu fahren. gut, ich gebe zu, dass das nicht die kürzeste verbindung war. aber als ich nach anderthalb stunden zu hause ankam, war ich doch ein bisschen fertig mit der welt. am abend sind der freund und ich dann wieder zum auto gefahren (mit dem zweiten auto). als erstes entdecke ich einen schönen strafzettel an der frontscheibe, super. dann setzt sich der freund ans steuer, ich verängst, dass nichts funktioniert und - wir fahren los. einmal um den block, und auch noch eine zweite runde. auto fährt. es gibt jetzt folgende möglichkeiten:
1. ich kann nicht auto fahren
2. ich kann nicht mit absatzschuhen autofahren
3. ich bin durch ein magnetfeld gefahren, welches die autobatterie spontan entladen hat
4. ich kann nicht auto fahren
das schlimmste sind jetzt die nicht frauen-auto-fahr-witze, die ich mir in zukunft anhören muss, sondern dass die reale gefahr besteht, dass der freund nie wieder sushi ist. das kennen wir ja.
auch der herbst hat was - 4. Mär, 19:20







